Attack-Cobra (Cox-Motor)
Attack-Cobra (Cox engine)

Bei einem Gewicht
von 166 g und einem Rotordurchmesser von 50 cm zieht der kleine Cox-Motor von
0,8 ccm (Federstart!) den nicht ferngelenkten Heli auf bis zu 100 Meter Höhe.
Die großen Hauptrotorblätter gleichen einen Teil des Drehmoments des Motors aus
und sorgen für zusätzlichen Auftrieb. Der Motor läuft solange, bis der Sprit im
wenige Milliliter fassenden Tank zu Ende ist. Danach klappen die Blätter um,
und die Maschine kehrt durch Autorotation zur Erde zurück. Vorteilhaft ist der
Einsatz von hochnitriertem Sprit (30 %), dies kommt
dem Start- und Laufverhalten zugute.
With an overall
weight of 166 g and a rotor span of 19.5 inches the little 0.049 cubic inches
Cox engine (Snap Starter®) pulls the not radio-controlled heli up to
100 meters of altitude. The large main blades make up for part of the torque of
the engine and produce additional lift. The engine keeps running until the fuel
is expended. The blades then snap around and the model descends back to earth
by auto rotation. Using fuel with a higher amount of nitro
(30 %) helps both start and keep the engine running.
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Weckt fast
mehr Interesse als ein "Großer": |
Heinrich
Wagner bringt den kleinen Heli auf Touren. |
Probleme mit dem Motor?
Der Startvorgang ist
meist ein wenig langwierig. Es hilft, wenn der Motor warm ist und sich
Treibstoff in der Laufbuchse befindet. Der Trick beim Starten besteht also
darin, den Zylinder ggf. leicht mit einem kleinen Gasbrenner anzuwärmen und
mittels der Betankungsspritze ein klein wenig Sprit durch die Auslassöffnung in
den Motor zu geben. Der Motor muß reichlich fett
eingestellt werden, da er im Steigflug pirouettiert – der Sprit wird
dadurch an die äußere Wand des Tanks gedrückt, und der Motor magert ab. Wird
die Düsennadel also beim Start auf maximale Leistung eingestellt, so magert der
Motor lange vor Ende des Treibstoffes stark ab und stellt ab! Unsere
Einstellung: 3,5 Umdrehungen offen.
Vor allem bei Wind
ist die Flugrichtung reichlich unkontrollierbar. Zum Fliegen ist freies Gelände
daher von Vorteil.
Starting the engine usually
takes a while. It helps if the engine is warm and if there's fuel in
the liner. So the trick is to heat up the cylinder with a pocket torch and to
use a syringe to inject some fuel into the engine through the outlet. The
engine has to run quite rich because it will pirouette while the heli screws
itself into the sky – this means the fuel is pressed to the outer wall of
the tank which will cause the engine to go lean. Therefore, if the needle valve
is adjusted to peak power right after the start the engine will lean out in
flight and quit long before the tank is empty! Our setting: 3.5 turns open.
Especially in
windy conditions the flight path is uncontrollable. Suitable for flying is a
terrain free of obstacles and away from people and traffic.
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Wenn der
Motor mal läuft, ist Eile geboten! |
"Cobra, übernehmen Sie!" |
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Eindrucksvolles
Flugbild: |
… äh
– Landung wie die "großen" ferngelenkten Vorbilder! J |
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Wie steht's
mit Kunstflug?
Die Frage musste ja
kommen … J Kunstflug ist ein wenig übertrieben, trotzdem
ist das Modell manchmal nicht weit davon entfernt! Obwohl der Pitch-Einstellwinkel fest ist, hat unsere Cobra schon Loopings geflogen! Ein Crash ist im übrigen eher untragisch: Teile zusammenklipsen,
gerade biegen, weiterfliegen! Ein sehr lustiges Video finden Sie unter 'Download'. Viel Spaß!
That question was
bound to be asked … J Aerobatics is
a little exaggerated even though the model sometimes isn't far from it! In
spite of the Cobra being a fixed-pitch model it has actually performed several
loops! Crashes are not that much a problem: just snap the parts back together,
straighten bent parts, continue flying! You'll find a
very funny video file in the
'Download' section. Enjoy watching!
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3D-Flug mit
der Cobra? Yep, manchmal
gewinnt |
Jemals
gefragt, ob man auf dem Kopf |
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